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Wie man Fehlkäufe vermeidet / Mac & i: iPhone und iPad gebraucht

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Mac & i 6/17 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7833 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/c’t/Mac & i 6/17”

Hannover (ots) – iOS-Geräte aus zweiter Hand kosten weitaus weniger als neue, doch die Unterschiede zwischen den Generationen sind zum Teil groß. Bevor man Gebrauchtgeräte-Börsen durchforstet, legt man sich am besten auf eine Mindestleistung bei Prozessor und Speicherkapazität fest, rät das Apple-Magazin Mac & i. Je nach Verwendungsvorlieben sollten auch die Aspekte Kamera, Akkulaufzeit und die kompatible iOS-Version beim Secondhand-Gerät beachtet werden.

iPhones und iPads sind billiger, wenn sie ein paar Jahre auf dem Buckel haben. Trotzdem kommen viele davon noch in den Genuss toller iOS-Features. Auch als Geschenk für die jüngere oder ältere Generation sind Gebrauchtgeräte prima. Für Skype oder FaceTime mit den Eltern während eines Auslandsaufenthalts oder als Lern- und Spiel-Tablet für Schulkinder eignen sich altgediente iPads bestens. Wer sich genau überlegt, was ein gebrauchtes iOS-Gerät können soll, und entsprechend umsichtig einkauft, spart viel Geld.

Ein gebrauchtes iPhone 4s gibt es schon für rund 50 Euro, ein iPhone 5 ab 80 Euro. Die Entscheidung, welches Gerät in Frage kommt, hängt von den unterstützten Apps ab. Der weit verbreitete Chat-Dienst WhatsApp läuft beispielsweise auch noch unter iOS 7, die neuesten Emojis hingegen funktionieren immer nur im aktuellen iOS 11.

“Wer ein iPad als Laptop-Ersatz nutzen will, braucht viel Leistung und langfristig System-Updates. Dafür sollte es mindestens das iPad Air oder iPad mini 4 sein”, meint Immo Junghärtchen, Redakteur bei Mac & i. Zum Filmegucken, Surfen oder Abrufen von Kochrezepten ist ein iPad 2 (ab 100 Euro) oder 3 (130 Euro) allemal noch gut genug.

Wer kein Risiko eingehen will, kauft über spezialisierte Portale überprüfte und nach Abnutzungsgrad klassifizierte Gebrauchtgeräte. “Kaufen Sie bei iPhones und iPads niemals die Katze im Sack, sondern überprüfen Sie, ob das zukünftige Gerät tadellos funktioniert”, rät der Experte. “Ganz wichtig: Der Diebstahlschutz muss vom Vorbesitzer deaktiviert werden, sonst kann man mit dem Gerät nichts anfangen.”

Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen den Artikel zur Rezension kostenfrei zur Verfügung.

Pressekontakt:

Sylke Wilde
Heise Medien
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 511 5352-290
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