Mehr wissen, als jeder andere!

Womit Falschparker rechnen müssen / Verwarnungsgeld droht nicht nur auf Behindertenparkplätzen

14


München (ots) – Rund um die Einkaufszonen und Weihnachtsmärkte in den Innenstädten sind die Parkplätze in der Adventszeit schnell belegt. Um Stress und Staus zu vermeiden, rät der ADAC, jetzt mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadtzentren zu fahren.

Für Autofahrer gelten folgende Parkregeln:

- Grundsätzlich darf nur am rechten Fahrbahnrand geparkt werden.  Lediglich in Einbahnstraßen und bei Straßenbahnschienen, die am  rechten Fahrbahnrand verlaufen, ist auch Links-Parken erlaubt.  - Wer auf Geh- und Radwegen parkt, riskiert nur dann kein Bußgeld,  wenn dies ausdrücklich durch Schilder oder Markierungen erlaubt wird. - Wer auf Behindertenparkplätzen unberechtigt parkt, muss mit einem  Verwarnungsgeld von 35 Euro rechnen; das Fahrzeug kann  kostenpflichtig abgeschleppt werden. Steht das Auto in einer  Feuerwehrzufahrt, sind ebenfalls 35 Euro fällig. Auch hier droht  kostenpflichtiges Abschleppen.  - Zehn Euro kostet es, wenn jemand vor einer Grundstückseinfahrt  parkt. Parken im absoluten Halteverbot kostet von 15 Euro an aufwärts je nach Behinderung und Parkdauer.  - Die Parkscheibe ist immer auf die volle oder halbe Stunde nach der  Ankunftszeit einzustellen. Ist das Parken nur mit einer Parkscheibe  erlaubt, muss sie gut von außen lesbar sein. Ansonsten droht dem  Autofahrer je nach Parkdauer ein Verwarnungsgeld von 10 bis 30 Euro.  - An defekten öffentlichen Parkscheinautomaten oder Parkuhren darf  nur bis zur angegebenen Höchstparkdauer geparkt werden. Auch in  diesem Fall ist eine Parkscheibe Pflicht. 

Wer trotz zahlreicher Knöllchen ständig falsch parkt, riskiert seinen Führerschein. Der Fahrer kann zur medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) vorgeladen werden und, wenn er diese nicht besteht, den Führerschein verlieren.

Diese Presseinformation finden Sie online unter presse.adac.de. Folgen Sie uns auch unter twitter.com/adacpresse.

Pressekontakt:

Katrin Müllenbach-Schlimme
Tel.: (089) 7676-2956
[email protected]

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell



Quelle

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.